Die goldenen 3 Regeln um Muskeln aufzubauen

Die goldenen 3 Regeln um Muskeln aufzubauen

Österreich, Deutschland und die Schweiz ist im Fitness-Fieber. Immer mehr Menschen pilgern in die Fitness-Studios, um etwas für Ihre Gesundheit und Ihr Äußeres zu tun.

So wird bei vielen der Wunsch nach mehr Muskeln und einem durchtrainierten Körper geweckt. Doch wer einen beeindruckenden Körper haben will, muss auf einiges achten. Weit mehr, als nur auf regelmäßiges Training!

1. Regelmäßiges Krafttraining

Regelmäßigkeit ist beim Training oberste Voraussetzung. Dazu kommt die Intensität. Nur wer im Training Vollgas bei den Sätzen gibt, wird langfristig Erfolg haben.

Dabei zählt: Nicht wer die meisten Sätze macht, macht die größten Fortschritte. Viel mehr geht es darum, aus den einzelnen Sätzen den größten Nutzen herauszuziehen.

Doch die Muskeln wachsen nicht im Studio. Beim Training werden Muskeln vielmehr zerstört – denn nur so kann mehr Muskulatur wachsen.

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Zwischen den Trainingseinheiten erholt sich die Muskulatur und die Muskeln werden stärker und größer bzw. wachsen. Gewichte stemmen ist auf dem Weg zum Traumkörper definitiv der leichteste Weg. Denn auch außerhalb des Studios wird der Kampf um mehr Muskeln gefochten.

Jeder der mit dem Gedanken spielt, mehr Muskeln aufzubauen, muss eine professionelle Einstellung an den Tag legen. Doch wer das Ziel eines muskelbepackten Körpers jederzeit vor Augen hat, wird auch erfolgreich sein.

Doch hierfür ist in erster Linie regelmäßiges Training Pflicht. Aber auch andere Eckpfeiler müssen im Leben stimmen, damit Muskeln wachsen.

2. Ernährung – wichtig für den Muskelaufbau

Dabei geht die Schlacht in der Küche weiter. Und die Zubereitung von ordentlichem und gesundem Kraftfutter dauert seine Zeit.

Die Ernährung für optimalen Muskelaufbau muss eiweißreich sein und gleichzeitig genügend Kalorien haben.

Fast-Food mit seinen ungesunden Fetten sollte man also nur selten auf dem Speiseplan finden.

Doch wer seine Mahlzeiten nicht plant, wird früher oder später darauf zurückgreifen. Vor allem die Auswahl der Lebensmittel ist entscheidend und nicht die grammgenaue Zutat.

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Grundkenntnisse beim Kochen erleichtern die Ernährungsumstellung ungemein. Die klassischen Bodybuilder-Diäten sind meist eintönig und fade.

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Man sollte versuchen, die Ernährung abwechslungsreich zu gestalten. So fällt es leichter, den Körper langfristig mit den richtigen und wichtigen Bausteinen für den Muskelaufbau zu versorgen.

Nahrungsergänzungsmittel sind zwar kein Allheilmittel, aber besonders praktisch für unterwegs. Doch eine gute Ernährung können Eiweißshakes und Co. nicht ersetzen.

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Die richtige Mischung aus Training, Ernährung und Erholung ist das Erfolgsrezept für einen muskulösen Körper.

Regeneration
Für ausreichend Auszeiten sorgen

Neben dem Krafttraining und der Ernährung spielt die Regeneration eine große Rolle im Muskelaufbau. Viel Schlaf ist enorm wichtig. Die Länge und Tiefe des Schlafs hat großen Einfluss auf den Hormonspiegel.

Testosteron und Wachstumshormone lassen Muskeln wachsen. Cortisol baut hingegen Muskeln ab. Im Schlaf läuft die Produktion der ersten beiden auf Hochtouren. Gleichzeitig wird durch einen tiefen, etwa achtstündigen Schlaf der Cortisonspiegel für den ganzen Tag gesenkt.

Daher sind wilde Partys und durchzechte Nächte gleich doppelt hinderlich für den Muskelaufbau. Erstens durch den Schlafentzug und zweitens wird durch die Wirkung des Alkohols der Testosteronspiegel gesenkt. Feiern geht zwar in Ordnung, doch dann im überschaubaren Rahmen.

Und wer in Sachen Muskelaufbau maximale Ergebnisse erreichen will,
sollte auf Alkohol gänzlich verzichten.

Du siehst, zu einem muskulösen Körper gehört Arbeit und Disziplin. Und natürlich keine Anabolika oder andere Steroide. Doch wer kontinuierlich am Ball bleibt und seinen Tagesablauf gut strukturiert, kann sich auf einen Traumkörper freuen.

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