Volle Kraft voraus beim Muskelaufbau

Volle Kraft voraus beim Muskelaufbau

Was nützt denn schon eine gute ausgeprägte Muskulatur, wenn sie unter einer Fettschicht verborgen bleibt?

In diesem Fall kann das Trainingsziel nur folgendermaßen heißen:

‚Muskelaufbau und Fettabbau!‘

Doch wie sieht es mit der Ernährung aus? Zwar sollte die Kohlenhydratzufuhr reduziert werden, doch gänzlich sollte man sie nicht aus dem Speiseplan verbannen. Wenn man den richtigen Zeitpunkt befolgt.

Wird der Insulinspiegel nur zu ganz bestimmten Zeiten angehoben, kommen die muskelaufbauenden Effekte des Insulins voll zum Tragen. Ohne das gleichzeitig der Fettabbau gehemmt wird. Dazu gibt es an Trainingstagen drei ideale Zeitpunkte.

Früh morgens

Wenn wir mehrere Stunden geschlafen haben, sind unsere Kohlenhydratspeicher am Morgen weitestgehend leer. Um zu verhindern, dass jetzt Muskeleiweiß zur Energieversorgung verbraucht wird, sollte man direkt nach dem Aufstehen Kohlenhydrate zu sich nehmen.

Angst dass die Kohlenhydrate als Fett eingelagert werden, ist unbegründet. Esse ganz normal. Brot oder Semmel mit Käse, Wurst und Gemüse wie Paprika, Tomaten oder Gurke.

Wer will kann auch gerne Vollkornreis oder Hartweizennudeln essen, doch früh morgens ist das für den einen oder anderen sehr gewöhnungsbedürftig.

Vor dem Training

Mit leeren Magen zum Training ins Fitnessstudio zu gehen, ist wenig ratsam. Denn mit einem leeren Magen trainiert es sich nicht gern.

Eine gezielte Kohlenhydrataufnahme ist durchaus auch 30 bis 45 Minuten vor der Belastung sinnvoll. Diese schützt die Muskulatur davor, zur Energiegewinnung verbrannt zu werden und ermöglicht ein härteres, effektiveres Training.

Auch hier sind komplexe Kohlenhydrate (Mehrfachzucker) zu empfehlen. Das sind Lebensmittel, die über ausreichend Ballaststoffe verfügen, wie etwa Haferflocken. Möchtest Du an Masse dazugewinnen, dann kann ich dir » dieses Produkt « empfehlen.

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Nach dem Training

Besonders wichtig ist die Kohlenhydratzufuhr direkt im Anschluss an die Belastung. Beim Training werden vom Körper Stresshormone produziert, die katabol/muskelabbauend wirken.

Der durch die Kohlenhydrate ansteigende Insulinspiegel wirkt dem entgegen und setzt die muskelaufbauenden Stoffwechselmechanismen in Gang.

Die aufgenommenen Kohlenhydrate wandern nach dem Training schnurstracks in die ausgehungerte Muskulatur. Dort werden pro Gramm Kohlenhydrate circa 2,7 Gramm Wasser eingelagert. Durch diesen Effekt werden Muskeln praller.

Als Kohlenhydratträger sind nach dem Training Lebensmittel zu empfehlen die viel Einfachzucker liefern, damit die Speicher wieder schnell aufgefüllt werden. Hierbei handelt es sich beispielsweise um Brote, Reis, Nudeln, Traubenzucker, süße Snacks und Säfte. Und zusätzlich als Eiweißquelle dieses Produkt 👉Klicke Hier👈

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